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Aufgaben der Bundesbank

Aufgaben der Bundesbank in Bezug auf notenbankf?hige Sicherheiten

Die Deutsche Bundesbank prüft t?glich alle in Deutschland zum Handel zugelassenen bzw. gehandelten Wertpapiere auf Notenbankf?higkeit gem?? den Zulassungskriterien und meldet die notenbankf?higen Wertpapiere an die EZB. Die EZB ver?ffentlicht gesch?ftst?glich (um 18.15 Uhr) das Verzeichnis der marktf?higen notenbankf?higen Sicherheiten (List of eligible marketable assets).

Ferner betreibt die Deutsche Bundesbank ein eigenes Bonit?ts-analyseverfahren, mit dem sie die Bonit?t von Wirtschafts-unternehmen des nicht-finanziellen Sektors, welche grunds?tzlich als Schuldner von nicht-marktf?higen Sicherheiten zugelassen sind, beurteilt.

Weitere Aufgaben der Deutschen Bundesbank in Bezug auf notenbankf?hige Sicherheiten sind insbesondere die intensive Zusammenarbeit im Eurosystem etwa zur Weiterentwicklung des einheitlichen Rahmenwerkes sowie die Sicherheitenverwaltung der Gesch?fts-partner (z.B. Führung der Sicherheitenkonten, technische Entwicklung und operativer Betrieb von Collateral Management Systemen). Darüber hinaus analysiert die Bundesbank im Rahmen ihres geldpolitischen Monitorings das Refinanzierungsverhalten und die Sicherheitennutzung ihrer geldpolitischen Gesch?fts-partner. Eine weitere wichtige Dienstleistung für das gesamte Eurosystem erbringt die Bundesbank seit 2012 gemeinsam mit der Banque de France mit der Bewertung marktf?higer Sicherheiten im Rahmen des Common Eurosystem Pricing Hub (CEPH).

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