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Umsetzung rechtlicher Regelungen

Informationen zur Umsetzung der rechtlichen Regelungen

Artikel 6 Abs. 1 der ge?nderten Verordnung (EG) Nr. 1338/2001 verpflichtet: ?Kreditinstitute und – im Rahmen ihrer Zahlungst?tigkeit – […] Zahlungsdienstleister sowie alle anderen Wirtschaftssubjekte, zu deren Aufgaben die Bearbeitung und Ausgabe von Banknoten und Münzen geh?rt“ (z. B. Wechselstuben, Wertdienstleister mit ZAG-Lizenz, Kasinos und H?ndler, die als Nebent?tigkeit Geldausgabeautomaten betreiben).

Die Verpflichteten müssen sicherstellen, dass:

  • Euro-Banknoten und -Münzen, die sie erhalten haben und wieder in Umlauf geben wollen, auf ihre Echtheit geprüft und F?lschungen aufgedeckt werden.

  • Euro-Banknoten und -Münzen, die sie erhalten haben und bei denen sie wissen oder ausreichende Gründe zu der Annahme haben, dass es sich um F?lschungen handelt, aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Prüfung der Euro-Banknoten erfolgt entsprechend den Vorgaben des EZB-Beschlusses zum Banknoten-Recycling, der einheitliche Regeln und Verfahren für die Prüfung der Echtheit und Umlauff?higkeit und für die Wiederausgabe von Euro-Banknoten festlegt.

Folgende allgemeine Grunds?tze gelten für die Wiederausgabe von Euro-Banknoten:

  • Euro-Banknoten k?nnen nur dann über kundenbediente Automaten oder Geldausgabeautomaten wieder ausgegeben werden, wenn sie zuvor mit einem auf der EZB-Internetseite gelisteten Banknotenbearbeitungssystem auf Echtheit und Umlauff?higkeit geprüft worden sind.

  • Euro-Banknoten, die durch geschulte Mitarbeiter auf Echtheit und Umlauff?higkeit geprüft wurden, k?nnen nur über den Schalter wieder ausgegeben werden.

Die Deutsche Bundesbank hat für die Verpflichteten allgemeine Erl?uterungen und Begriffe im Zusammenhang mit dem EZB-Beschluss zum Banknoten-Recycling und der Verordnung über die Prüfung von Bargeld erstellt. Darüber hinaus steht die Deutsche Bundesbank für weitere Informationen und Auskünfte zum Banknoten-Recycling zur Verfügung.

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